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SUPER MOTHER FOOD – GESUNDE ERNÄHRUNG IST SO ALT WIE UNSERE OMA

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  • 10.10.2016

Chia-Samen, Goji-Beeren oder Quinoa – alle wollen Superfood. Aber schmeckt das auch? Von unserem Special Guest, Nutritionist Caroline Bienert, erfahrt ihr im Super Mother Food-Open am 7. 11. 2016, wie einfach und lecker gesunde Ernährung eigentlich ist.


Graciela und Caroline, ihr bietet eine Veranstaltung mit dem Titel „Super Mother Food“ an. Was darf man sich darunter vorstellen?

Caroline Bienert: Als wir uns kennenlernten, fragte mich Graciela, was es mit Detox eigentlich auf sich hat. Ganz einfach, sagte ich, man braucht gute Zutaten die man frisch zubereitet und man sollte möglichst ausgewogen essen, also nichts übertreiben. Das war es schon.

Graciela Cucchiara: So hat man doch früher gekocht, sagte ich dann. So, wie unsere Mütter und Großmütter. So, wie wir hier in Kochgarage – und so war die Idee für dieses Open geboren. Superfood kombiniert mit dem Wissen unserer Vorfahren.

Caroline: So viele Menschen können heute doch gar nicht mehr kochen. Es wird viel zu viel mit Convenience-Produkten gearbeitet. Das geht schnell und ist, auf den ersten Blick, sehr praktisch. Dass diese Produkte aber voller Chemie und voller Zucker sind, daran denken die wenigsten. Man fühlt sich ausgelaugt nach dem Essen und auf Dauer geht es einem dadurch immer schlechter.

Woran liegt das eurer Meinung nach?

Caroline: Zum einen natürlich daran, dass heute Männer wie Frauen häufig mit ihrem Beruf verheiratet sind. Dadurch fehlt die Zeit zum Kochen. In Deutschland fehlt aber auch die grundlegende Esskultur. In Frankreich oder Italien sitzt man lange im Familien- oder Freundeskreis zusammen und genießt ein ausgiebiges, frisch zubereitetes Mahl. Man nimmt sich Zeit für das Essen und teilt Zeit mit seinen Lieben. In Deutschland ist man dagegen stolz darauf, wenn man den ganzen Tag durchgearbeitet hat. Dabei bleibt gesundes Essen mehr und mehr auf der Strecke.

Graciela: Und da wollen wir wieder hin. Zurück zum Essen unserer Mütter und Großmütter, zum gemütlichen Essen im Familienkreis. Wir liefern mit unserem Open die Inspiration dazu.

Bei einem Open wird ja auch gemeinsam gekocht. Wird das auch diesmal wieder so sein?

Graciela: Teils, teils. Anfangs möchten wir die Gäste aber gerne an unserem riesigen Esstisch versammeln. Wir servieren ihnen erst einmal einige Knaller wie Datteln mit Ziegenkäse und Caroline erzählt, warum wir gerade Datteln verwenden und beantwortet Fragen dazu. Genauso geht das mit Fisch, Gemüse und anderen wichtigen Lebensmitteln weiter. Unsere Gäste sollen sich voll auf die wesentlichen Informationen konzentrieren, ohne auf den Genuss verzichten zu müssen.

Caroline: Informieren und inspirieren. Ohne erhobenen Zeigefinger und mit vielen, leckeren Aromen. So könnte man den Abend zusammenfassen.

Aber es geht auch gemeinsam an den Herd, oder?

Graciela: Ja, wir kochen auch gemeinsam. Learning by doing gehört ja bei uns zu. Wir wollen bei den Gästen wieder den Spaß am Herd wecken und die Prioritäten wieder gerade rücken. Gut zu essen und gemeinsam mit der Familie oder Freunden zu genießen, das ist so wichtig!

Zurück in die gute alte Zeit also…

Caroline: Wir machen den Anfang damit, ja. Ich bin mir ganz sicher, dass sich zukünftige Generationen wundern werden, was wir hier unseren Körpern und auch der Natur in Sachen Anbaumethoden und Viehhaltung angetan haben.

Hoffentlich ist das schon die nächste Generation. Wir sehen uns dann beim Super Mother Food Open!

So könnt auch ihr beim Super Mother Food Open dabei sein