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WAS WIR KOCHEN: MUHAMMARA

Der Paprika-Walnuss-Dip Muhammara kam erst kürzlich bei unserem Jerusalem Open zum Einsatz. Ursprünglich stammt er aus Aleppo in Syrien, wird heute aber auch in Israel mit allerlei gegrilltem Fleisch serviert.


Zutaten

3 rote Paprikaschoten
50-80 g Walnüsse
50 g altbackenes Weiß- oder Mischbrot
Harissa-Paste
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Granatapfel-Sirup
Granatapfelkerne
1 TL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zunächst die Paprika enthäuten. Diese dafür in den auf 250°C vorgeheizten Backofen geben und warten, bis die Haut Blasen wirft und leicht schwarz wird. Anschließend herausnehmen, abkühlen lassen und die Haut der Paprika abziehen.

Anschließend die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett vorsichtig anrösten. Walnüsse danach auskühlen lassen.
Währenddessen das Brot in Würfel schneiden und sowohl Knoblauch als auch die Zwiebel in grobe Würfel schneiden.

Sobald die Walnüsse abgekühlt sind, werden diese mit dem Brot in einem Mörser fein gemahlen. Anschließend die Paprika hinzugeben, den Knoblauch, die Zwiebel, ein EL der Harissa-Paste sowie das Olivenöl hinzugeben, alles kräftig vermischen und im Mörser pürieren (geht auch in der Küchenmaschine).

Sobald die Masse fein und sämig ist, wird der Dip mit Kreuzkümmel, dem Sirup sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Zack, fertig!

Muhammara schmeckt gut zu Lamm- und Hühnchenfleisch und kann auch einfach nur mit Pita-Brot oder Falafel gegessen werden. Auch die Kombination mit Joghurt und frischem Koriander passt hier spitze.